Monat: September 2010
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Hip Hop Tanz Wettbewerb in Glienicke 2010
Mit Erfolg nahmen unsere Jugend-Tanzgruppen beim Hip Hop Tanz Wettbewerb des Herbst- und Weinfestes in Glienicke teil.Die HipHopPingus gewannen in der Kategorie „unter 12 Jahren“ den 3. Platz. In der Kategorie „älter 12 Jahre“ konnte SubCity den 4. Platz erreichen.
Wir gratulieren allen Siegern und präsentieren hier Impressionen vom Wettbewerb.
HipHopPingu
SubCity




Hip Hop Tanzen Lernen im Choreographie-Studio "Birke". -
Video – Maria Fernandez – Flamenco
Video von Maria Fernandez, ehemals Lehrerin für Flamenco Tanz im Choreographie-Studio „Birke“.
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1 1/2 Stunden Seniorentanz (in Kurzfassung)
von Ingeborg Brandt
Das Tanzen macht uns großen Spaß,
und wer uns zusieht, glaubt uns das.
Ob Tango – Polka – Walzerschritt,
Es ist egal, wir halten mit.Der Walzerschritt, der mag ja geh`n,
den haben wir schon oft geseh`n.
Und selber auch schon oft getanzt;
Ein bisschen hapert`s noch beim Drehen,
doch das wird mit der Zeit vergehen.Bei Polka hopst man wie die Gämsen,
dabei sind manche kaum zu bremsen.
die legen los, husch sind sie weg
und manche kommen kaum vom Fleck.Als Nächstes kommt ein Tango dran,
das ist schon schlimmer, Mann oh Mann!
Man zählt die Schritte, verdreht die Beine,
beugt vor und zurück sich, wie an ner Leine.Man lächelt verkrampft, au, Mann das tut weh,
da latscht mein Partner mir noch auf den Zeh!
Der Tango ist aus, schnell geht noch der Atem
Und langsam löst sich der Krampf in den Waden.Doch wenn du denkst, nun wird es besser,
läufst du schon wieder ins offene Messer;
Denn jetzt geht`s an den Spiegel ran,
als Nächstes ist ein Country dran.Die Absätze klappern, die Füße stampfen,
die Lockenpracht fängt an zu dampfen,
manch Tänzer spürt nicht mehr sein eignes Gewicht.
Aber etwa kneifen? Das gibt`s bei uns nicht.Man hält immer durch bis zum bitteren Ende.
Noch `n kleiner Schritt, noch `ne flinke Wende
und wir haben`s geschafft.
Erleichtert unsere Lungen sich weiten.
Wie beim Cowboy nach dem Rodeo Reiten.Aber da ist ja noch ein Tänzchen aus Griechenland
aus dem Fernseh`n war die Melodie schon bekannt.
Da wir nun langsam beginnen, läuft alles normal,
wird die Musik aber schneller, ist das nicht mehr der Fall.Da geh`n viele Füße nicht mehr, wie sie sollen,
weil sie in `ne ganz andre Richtung wollen.
Das Händehalten im Kreis, gewinnt jetzt Gewicht,
denn so muss jeder mit, ob er will oder nicht.So ziehen wir uns tapfer über die Runden,
denn ein griechischer Tanz dauert manchmal Stunden.
Doch bisher wurde auch dies überstanden,
denn ein guter Wille ist immer vorhanden.Nach 1 1/2 Stunden schweben im Raum Schweißtropfen ohne Zahl,
Und doch freut sich jeder aufs nächste Mal.
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Das kommt auch bei Senioren vor!
von Ingeborg Brandt
Die Gruppe übt `nen neuen Tanz,
na klar, da klappt es nicht gleich ganz.
Es wird geübt und noch einmal
und plötzlich ist Tumult im Saal.Biggi wetzt plötzlich kreuz und quer,
Ihr Heinz rennt eifrig hinterher,
Christine hat es auch erwischt,
die ist verkehrtrum abgezischt.Die Lu guckt freundlich hin und her
und fragt sich: Wer hat Recht nun, wer?
Inge Schöbel guckt auf ihren Mann
und ist sich sicher: Wolfgang kann!Der ergreift nun auch das Wort,
zieht zuerst die Nächsten fort,
ordnet sie behende ein
und sagt dabei: So muss es sein!Da sagt die Erika ganz sacht:
Ich glaub, ich habs auch falsch gemacht.
Drauf meint die Inge hochgeschraubt:
na klar, du hast`s nur nicht geglaubt.Renates Blick verrät: Sie grübelt,
was auch keiner ihr verübelt.
Doch leider kommt dabei nichts raus.
Drum ruht sie sich erst einmal aus.Frau Wähnert, die ist ganz vergessen.
Man schreit sich an schon fast besessen.
Noch zeigt Frau Wähnert Null Gefühle,
blickt nur verwundert ins Gewühle.Doch plötzlich platzt ihr doch der Kragen,
sie rafft sich auf etwas zu sagen.
Ihr Wort gelangt in unsre Ohren:
Ich glaubt, ich wäre bei Senioren!Doch dieser Lärm- ich konnt` ihn leider nicht verhindern,
der ist ja schlimmer als bei Kindern.
Sofort ist Ruhe in der Runde,
erhitzt steht man da, mit offenem Munde
und harrt der Dinge, die da kommen.
Frau Wähnert hat die Leitung übernommen.Es beruhigen sich die Gemüter, Frau Wähnert erklärt
und jetzt übt jeder in sich gekehrt,
trainiert mit viel Fleiß und Konzentration
und siehe da, nun klappt es schon.Aus diesem Vorfall man erkennt:
auch Senioren haben noch viel TemperamentBirkenwerder, den 23.10.2001


























