Projektart: Erwachsene

  • Yoga + Pilates

    Yoga + Pilates

    „Atme. Stärke. Finde deine Mitte – der Rest ergibt sich von selbst.“

    Yoga + Pilates verbindet das Beste aus zwei Welten: die fließende Achtsamkeit des Yoga und die präzise Körperarbeit des Pilates. In diesem Kurs treffen Dehnung und Kräftigung auf Konzentration und Entspannung. Der Fokus liegt auf der bewussten Atmung, der Aktivierung der Tiefenmuskulatur und einer aufrechten, stabilen Haltung.

    Die Übungen fördern Beweglichkeit, Kraft und innere Balance. Sie helfen, Verspannungen zu lösen und den Körper im Alltag bewusster zu tragen. Durch regelmäßiges Training verbessert sich nicht nur die Körperhaltung, sondern auch die Gelassenheit – innen wie außen.

    • Mittwochs, um 19:30 Uhr

    Über Yoga und Pilates

    Yoga hat seinen Ursprung in Indien und blickt auf eine Jahrtausende alte Tradition zurück. Es verbindet Körper, Geist und Atem in einer Einheit aus Bewegung und Bewusstsein. Pilates wurde im 20. Jahrhundert von Joseph Pilates entwickelt – inspiriert von Yoga, Tanz und funktionalem Training. Beide Methoden verfolgen ein gemeinsames Ziel: den Körper zu stärken, ohne ihn zu überlasten, und den Geist zu beruhigen, ohne ihn zu bremsen.

    In der Kombination ergänzen sich die beiden Systeme perfekt: Yoga bringt die Ruhe, Pilates die Kraft. Während Yoga den Atem als Weg zur Entspannung nutzt, schult Pilates gezielt die Körpermitte, den sogenannten Powerhouse. Gemeinsam schaffen sie eine Balance aus Stabilität und Leichtigkeit – eine Bewegungspraxis, die den Körper kräftigt, den Geist klärt und die Seele entspannt.

  • Orientalischer Tanz

    Orientalischer Tanz

    „Die Hüfte ist das Herz des ältesten Tanzes – ein Ausdruck von reiner Weiblichkeit.“

    Orientalischer Tanz ist eine der ältesten Tanzformen der Welt. Er zeichnet sich durch fließende, präzise Bewegungen aus, bei denen einzelne Körperpartien isoliert geführt werden – Hüfte, Schultern, Bauch, Brust, Arme und Hände bilden ein harmonisches Zusammenspiel. Im Mittelpunkt stehen Körperbewusstsein, Ausdruck und Lebensfreude.

    Dieser Tanz verbindet Kraft und Sanftheit, Technik und Intuition. Die Bewegungen fördern Beweglichkeit, Haltung und Muskulatur – und schenken zugleich ein tiefes Gefühl für Rhythmus und Weiblichkeit. Orientalischer Tanz ist ein Dialog zwischen Körper und Musik, der die Seele zum Schwingen bringt.

    • Mittwochs, 18 bis 19:30 Uhr

    Fotos

    Über den Orientalischen Tanz

    Der Begriff Bauchtanz entstand im 19. Jahrhundert, als europäische Reisende den Tanz im Orient entdeckten und seine für sie ungewohnten Bewegungen so beschrieben. Tatsächlich geht es jedoch um weit mehr als die Hüfte: Der orientalische Tanz ist ein binnenkörperlicher Tanz, bei dem jede Muskelpartie – von der Brust bis zu den Füßen – bewusst eingesetzt wird.

    Seine Wurzeln reichen Jahrtausende zurück und finden sich in alten Ritualen, Festen und Formen des Ausdrucks im gesamten Nahen Osten und Nordafrika. Im Lauf der Zeit entwickelte sich daraus eine eigenständige Kunstform mit regional unterschiedlichen Stilen – von ägyptischem Raqs Sharqi bis hin zu modernen Fusionen.

    Im Choreographie-Studio „Birke“ wird seit 2001 mit Hingabe und Professionalität Orientalischer Tanz unterrichtet. Dabei stehen Haltung, Technik und Ausdruck gleichermaßen im Mittelpunkt – ebenso wie die Freude an Bewegung, Musik und dem gemeinsamen Erleben dieses faszinierenden Tanzes.

    Video

  • Jazzdance

    Jazzdance

    „Jazzdance ist Energie in Bewegung – ausdrucksstark, rhythmisch und voller Lebensfreude.“

    Wer Spaß an Musik, Bewegung und Ausdruck hat, wird Jazzdance lieben. Dieser Tanzstil vereint Dynamik, Rhythmusgefühl und Kreativität – vom klassischen Jazz über Latin-Einflüsse bis zu modernen Showelementen. Charakteristisch sind unabhängige Bewegungen von Armen, Beinen und Rumpf, die den Körper in fließende, kraftvolle Spannung versetzen.

    Jazzdance schult Körperhaltung, Koordination und Ausdruckskraft. Er macht den ganzen Körper wach und schenkt Energie – ideal für alle, die sich tänzerisch ausleben und dabei Kraft, Eleganz und Lebensfreude miteinander verbinden möchten.

    • Montags, von 19 bis 20 Uhr

    Fotos

    Über den Jazzdance

    Jazzdance hat seine Wurzeln in afroamerikanischen Tanzformen, die im 19. Jahrhundert in den USA entstanden und sich mit europäischen Einflüssen verbanden. Aus dieser kulturellen Vielfalt entwickelte sich eine Tanzsprache, die Freiheit, Rhythmus und Individualität feiert. In den 1920er- und 1930er-Jahren fand der Jazzdance seinen Weg auf die Bühnen des Broadways und in Hollywoodfilme, wo er durch Künstler:innen wie Bob Fosse und Gene Kelly weltberühmt wurde.

    Typisch für den Jazzdance ist die Verbindung von Technik und Emotion. Bewegungen entstehen aus dem Rhythmus, das Becken ist das Zentrum, der ganze Körper folgt dem musikalischen Puls. Je nach Stilrichtung – ob klassisch, modern oder lyrical – kann Jazzdance kraftvoll, verspielt oder elegant wirken.

    Heute ist Jazzdance ein lebendiger, wandelbarer Tanzstil, der immer neue Einflüsse aufnimmt: von Pop über Latin bis Contemporary. Er ist Ausdruck purer Freude an der Bewegung – und eine Hommage an die Musik, die ihn inspiriert.

  • Ballett

    Ballett

    „Ballett ist die Kunst, die Musik sichtbar zu machen.“

    Ballett ist ein Tanzstil, der wie kaum ein anderer Disziplin, Eleganz und Ausdruck vereint. Die Bewegung folgt der Musik, jede Geste hat Bedeutung – und doch wirkt alles mühelos leicht. Viele Erwachsene entdecken das Ballett neu: als Ausgleich zum Alltag, als Form bewusster Körperarbeit oder einfach, um sich einen Kindheitstraum zu erfüllen.

    Regelmäßiges Balletttraining fördert Kraft, Haltung und Beweglichkeit. Es schenkt Anmut, Konzentration und innere Ruhe. In unseren Kursen tanzen Menschen jeden Alters und jeder Figur – mit und ohne Vorkenntnisse. Schritt für Schritt entsteht daraus eine ganz eigene Form von Balance und Selbstbewusstsein.

    • Montags, 18 bis 19 Uhr

    Über das Ballett

    Ballett gilt als die klassische Form des Bühnentanzes und hat eine jahrhundertelange Tradition. Es entwickelte sich im 15. Jahrhundert an den europäischen Fürstenhöfen und fand über Frankreich und Russland seinen Weg auf die großen Bühnen der Welt. Heute ist Ballett zugleich Kunstform, Trainingsmethode und Inspirationsquelle für viele moderne Tanzrichtungen.

    Die Sprache des Balletts ist international – Positionen und Schritte tragen französische Namen, doch ihr Ausdruck ist universell. Typisch sind die klaren Linien, die aufrechte Haltung und die präzise Koordination von Musik und Bewegung. Gleichzeitig lebt Ballett von Emotion: von der Spannung zwischen Kontrolle und Leichtigkeit, Technik und Poesie.

    Ob man nun auf der Bühne steht oder im Studio trainiert – Ballett öffnet einen Raum, in dem Körper, Geist und Musik eins werden. Es ist ein Tanz, der nicht nur den Körper formt, sondern auch die Seele berührt.

  • Country & Line Dance

    Country & Line Dance

    „Tanzen wie im Wilden Westen – mit Rhythmus, Gemeinschaft und einer guten Portion Lebensfreude.“

    Country und Line Dance verbinden Musik, Bewegung und Gemeinschaft. Getanzt wird in Reihen oder Formationen – ganz ohne Partner –, sodass jede:r mitmachen kann. Die Schrittfolgen sind leicht zu erlernen und machen schon nach kurzer Zeit richtig Spaß. Ob zu Country, Pop, Rock oder moderner Musik – dieser Tanzstil bringt Bewegung, Rhythmus und gute Laune auf die Tanzfläche.

    Country & Line Dance sind mehr als nur Tanz – sie sind Lebensgefühl. In der Gruppe entstehen Dynamik, Zusammenhalt und echte Tanzfreude. Jede Choreografie erzählt eine kleine Geschichte, und mit Cowboyhut oder Stiefeln kommt sofort der typische Western-Spirit auf.

    • Einsteiger mit Vorkenntnissen, Donnerstags 19:30 bis 20:30 Uhr
    • Fortgeschrittene, Donnerstags 20:30 bis 21:30 Uhr

    Fotos

    Über Country und Line Dance

    Seine Wurzeln hat Country & Line Dance im europäischen Folkloretanz. Als Einwanderer:innen im 18. und 19. Jahrhundert nach Nordamerika kamen, brachten sie ihre Volkstänze mit – von irischen Reels über englische Country Dances bis zu französischen Quadrillen. Diese Traditionen vermischten sich mit afrikanischen Rhythmen und der Lebensart des Westens zu den Formen des heutigen Round- und Square-Dancing.

    In den 1970er- und 1980er-Jahren erlebte der Country Dance eine neue Welle der Popularität. Filme wie Urban Cowboy mit John Travolta machten das Tanzen im Western-Stil weltweit bekannt. Seitdem haben sich Country- und Line Dance zu eigenständigen Tanzformen entwickelt – mit klarer Terminologie, vielfältigen Schrittmustern und einer breiten musikalischen Basis, die von Country und Folk bis zu Pop und Rock reicht.

    Getanzt wird in Linien oder Blöcken, wobei jede:r Tänzer:in die gleiche Choreografie tanzt. Es zählt nicht Perfektion, sondern Freude an der Bewegung. Country & Line Dance steht für Offenheit, Spaß und gemeinsames Erleben – ein Tanz, bei dem die Energie des Westens lebendig bleibt.

    Videos

  • Stepptanz

    Stepptanz

    „Der Boden wird zum Instrument – und jeder Schritt erzählt einen eigenen Rhythmus.“

    Stepptanz – oder Tap Dance – verbindet Musik und Bewegung auf einzigartige Weise. Mit Metallplatten unter den Schuhsohlen wird der Tanz selbst zum Klanginstrument. Die Füße übernehmen die Rolle der Schlagzeuger:innen, der Körper folgt dem Rhythmus, und aus präzisen Schritten entstehen ganze Melodien.

    Bekannt geworden durch legendäre Filme und Broadway-Shows wie Singin’ in the Rain, 42nd Street oder Ein Amerikaner in Paris, hat der Stepptanz längst Kultstatus erreicht. Er begeistert durch seine Energie, seinen Humor und die unendliche Vielfalt an Rhythmen – von Swing und Jazz bis Pop und Funk.

    • Montags um 20 Uhr

    Über den Stepptanz

    Der Stepptanz entstand im 19. Jahrhundert in den USA aus der Begegnung afrikanischer, irischer und englischer Tanztraditionen. Afrikanische Rhythmuskultur traf auf europäische Stepptänze – aus dieser Verschmelzung entstand ein völlig neuer Stil, der Klang, Tanz und Improvisation vereinte.

    Zentral ist das Prinzip des „Call and Response“: der Dialog zwischen Tänzer:in und Musik, zwischen Bewegung und Klang. Stepptänzer:innen „spielen“ den Boden wie ein Instrument – sie improvisieren, komponieren mit den Füßen und nutzen Pausen genauso ausdrucksstark wie Töne.

    Ob auf der Bühne, im Studio oder auf der Straße: Stepptanz ist Ausdruck purer Lebensfreude. Er verbindet Technik mit Spontaneität und macht hörbar, was normalerweise nur sichtbar wäre – den Rhythmus des Tanzes selbst.